Wenn Wild auf Mensch trifft

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Beim Wandern oder Spazieren kann es in seltenen Fällen passieren, dass man Wildtieren begegnet – für manche eine Horrorvorstellung. Wir geben Ihnen eine kurze Anleitung, wie Sie sich am besten verhalten.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass die meisten Tiere ungefährlich sind, solange Sie sich ruhig verhalten. Weichen Sie den Tieren außerdem so gut wie möglich aus und berühren Sie diese auf keinen Fall – auch Jungtiere oder tote Tiere nicht! Läuft Ihnen ein Wildschwein über den Weg, sollten Sie keinesfalls davonlaufen, keine wilden Gesten machen, das Tier nicht angreifen und Hunde gegebenenfalls an der Leine lassen. Versuchen Sie, sich langsam zu entfernen, dabei das Tier im Auge zu behalten und wenn möglich auf einen nahegelegenen Baum oder Hochsitz zu klettern, bis das Tier wieder von dannen gezogen ist.

Luchse ergreifen meist schon die Flucht, wenn sie Bewegungen oder lautes Sprechen wahrnehmen und auch Wölfe verschwinden meist von alleine, wenn sie bemerken, dass sie entdeckt wurden. Mehr interessante Fakten für Profis und Laien rund um Natur und Jagd finden Sie auf jagdfakten.at

Mit Wildacker.at Rehe retten

Viele Rehkitze und anderes Wild fallen jedes Jahr dem Mähtod zum Opfer. Als aktive Jäger wissen wir, worauf es ankommt. So werden bei uns in Steindorf bereits seit fünf Jahren Geräte gebaut, die gerade dies verhindern sollen.

Neben der Tierschutz- und Jagdkomponente stellen verwesende Körperteile im Mähgut auch eine große Gefahr für den Tierbestand des Landwirtes dar.

Unter anaeroben Bedingungen, wie sie etwa in einem Siloballen auftreten, entsteht das gefährliche Gift Botulinumtoxin, das bis zum Tod der Tiere führen kann. Mittlerweile werden drei unterschiedliche Geräte gefertigt, die für den Einsatz am Traktor während der Mahd Verwendung finden bzw. Geräte die am Vorabend auf die Wiesen gestellt werden und durch optische und akustische Reize die Geiß dazu anregen, das Kitz aus dem Gefahrenbereich zu bringen.

Naturteich-F(r)ische

Am Fuße des Demmerkogels zwischen den Flüssen Laßnitz und Sulm finden Sie die idyllische Teichwirtschaft der Familie Bisaro.

In der sonnigen, steirischen Toskana, im Süden Österreichs, eingebettet in die Mischwälder des Sausaler Weinlandes liegt das Dorf St. ANDRÄ mit den höchsten Weingärten Europas.

Wem der Name St. ANDRÄ nicht geläufig ist, der wird spätestens bei der Nennung des Namens TRIFTHANSLTEICH hellhörig. Steht dieser Name doch über die Landesgrenzen hinaus für Welse und Karpfen der kapitalen Art. Seit nunmehr 30 Jahren erfolgt hier bereits der Verkauf von selbstproduzierten Fischen. Vorwiegend über die Angelfischerei im TRIFTHANSLTEICH und über den Teller in der Reithler Dorf Stub‘n, wo auch ein ruhiger schattiger Gastgarten zum Verweilen einlädt.

Verbringen Sie einen schönen und entspannten Angeltag bei uns und genießen Sie die Küche und Gastfreundschaft der Familie.

Da der Fisch (welcher auch gerne von uns für Sie küchenfertig für zu Hause zubereitet wird) im Kartenpreis inbegriffen ist, wirkt der Genuss auch noch nachhaltig!

Einzigartiges Angelerlebnis.

Herrliche Natur am Trifthanslteich.

Viel Platz zum Austoben für Hunde

Anfang August wurde in Raaba-Grambach die Hundewiese, die zwischen der A2 und der Höhenstraße (Höhe Viktor-Kaplan-Weg) liegt, feierlich eröffnet.

Zahlreiche Vierbeiner mit ihren Frauerln und Herrln folgten der Einladung der Marktgemeinde Raaba-Grambach und schauten sich interessiert das Areal an, welches über Parkmöglichkeiten, öffentliche WC-Anlagen und getrennte Bereiche für große und kleine Hunde verfügt.

Die neue Hundewiese bietet reichlich Gelegenheit zum Spielen, Toben und Beschnüffeln.

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Letzte Änderung am Mittwoch, 19 September 2018 11:23

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