Radweg-Lückenschluss

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Anfang Juli letzten Jahres begannen in Raaba -Grambach die Arbeiten und eigentlich hätte das Großbauvorhaben auch letztes Jahr fertiggestellt werden sollen.

„Im Zuge der laufenden Bauarbeiten wurde jedoch augenscheinlich, dass auch die Fernwärmeleitung umfassend saniert werden musste, was letztlich zu der Verzögerung führte. Mit dem Bau des 550 Meter langen Radwegabschnitts wird ein weiterer, wichtiger Teilabschnitt der prioritären Ein- und Auspendlerachse für Radfahrer im südöstlichen Grazer Ballungsraum hergestellt. Zudem wird die L 370, die Raabastraße, gleich mitsaniert. Die Kosten belaufen sich auf 1,620.000 Euro, wobei die  Gemeinde Raaba-Grambach rund 660.000 Euro übernimmt“, berichtet Verkehrslandesrat Anton Lang.

 Der 300 Meter lange, südliche Abschnitt wurde im letzten Jahr umgesetzt. Dieser schließt an das bereits 2015 errichtete Radwegprojekt im Bereich der Autobahnbrücke an. Damit entstand östlich der Landesstraße ein durchgehender Geh- und Radweg, der, wo es die Platzverhältnisse zuließen, in Teilbereichen getrennt von der Fußgängeranlage errichtet wurde. Ebenfalls schon saniert und für den Geh- und Radweg verbreitert wurde die bestehende Brücke über den Raababach. Projektleiter Arnim Tripolt  von der A16, Verkehr und Landeshochbau: „Bis voraussichtlich Ende Mai setzen wir nun das Projekt im Norden um. Hier schließt es an das zukünftige Ausbauprojekt im Bereich der ÖBB-Ostbahn-Unterführung an. Weiters werden Bus-Haltestellen an den Stand der Technik angepasst und aus Gründen der Verkehrssicherheit wird an der Kreuzung mit der Mühlen straße eine Ampelanlage errichtet.“

Gleich zwei neue Modelle bei Toyota Prem

In der 5.  Generation des RAV4  verschmelzen die bewährten Erfolgs faktoren des SUV Pioniers mit den  Technologien der Zukunft zu einer  logischen Einheit. Der Corolla kehrt wieder zurück nach Europa – stärker als je zuvor!

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Personalwechsel an der Spitze

Mit Wolfgang Stangl wurde der langjährige Finanzchef der ARBÖ-Bundesorganisation mit der Leitung der Landesorganisa tion Steiermark betraut

 Der neue Leiter des ARBÖ-Steiermark kennt den Automobilklub seit mehr als 27 Jahren. Nachdem der gebürtige Niederösterreicher aus Neunkirchen bis zuletzt die Abteilung Finanz- und Rechnungswesen geleitet hat, wechselt der 50-Jährige nun ins Management des ARBÖ-Steiermark. 

Gemeinsam mit seinem tatkräftigen Team wird er vor allem die Serviceleistungen im Interesse der Mitglieder ausbauen und verstärkt in die Infrastruktur investieren. Der ARBÖ-Steiermark hat derzeit rund 45.000 Mitglieder. Insgesamt verfügt der Automobilklub in der Steiermark über 16 Prüfzentren und ein Fahrsicherheits-Zentrum.

Um die Anliegen der Mitglieder kümmern sich 65 Techniker, die rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr erreichbar sind. Allein im Jahr 2018 waren sie 15.000 Mal als Helfer in der Not gefragt, was rund 41 Hilfeleistungen pro Tag entspricht. Das Ranking der Einsatzgründe führten auch im vergangenen Jahr wieder mit 38 % streikende Batterien an, gefolgt von Elektronik-Problemen (32 %) und Reifenreparaturen (30 %). Besonders erfreulich ist die Erfolgsbilanz der ARBÖ-Techniker, die 96 Prozent der Pannen direkt vor Ort beheben konnten, wodurch die ARBÖ-Mitglieder ihre Fahrt nahezu ohne Zeitverlust fortführen konnten. Die durchschnittliche Wartezeit auf Hilfe betrug nämlich selten mehr als 30 Minuten. Und auch die Dienstleistungen in den Prüfzentren wurden sehr gut angenommen - so wurden rund 25.000 §57a-Begutachtungen  durchgeführt.

Stangl und RegRat Eichberger, Präsident des ARBÖ Steiermark.

Der neue FABIA 20

ŠKODA feiert 20 Jahre FABIA mit einem Sondermodell.

Der ŠKODA FABIA kommt seit seiner Markteinführung im Jahr 1999 auf mehr als vier Millionen ausgelieferte Einheiten und ist damit eines der meistverkauften Fahrzeuge in seinem Segment. Bis dato ist der Kleinwagen aus Mladá Boleslav das am zweitlängsten produzierte ŠKODA Modell. Und die Nachfrage ist ungebrochen hoch. In Österreich liegt der FABIA dauerhaft in den Modell-Top Ten der Zulassungsstatistik.

Viel Auto und großer Nutzwert

Trotz seiner kompakten Abmessungen bietet der ŠKODA FABIA traditionell viel Platz für Passagiere und Gepäck. Damit ist er auch für junge Familien der perfekte Begleiter im Alltag. Zu seinen Stärken gehören neben den ebenso dynamischen wie effizienten Motoren ein agiles Fahrverhalten, moderne Sicherheitssysteme sowie neueste Infotainment- und Konnektivitätslösungen. Er ist als Kurzheckvariante oder als Combi erhältlich, bietet eine umfangreiche Ausstattung und verfügt – typisch ŠKODA – über viele Simply Clever Details.

Der neue FABIA 20 – ab sofort bestellbar

Der Einstieg in die Welt des FABIA beginnt inklusive 5 Jahre ŠKODA Plus Garantie bei EUR 11.480,- (60 PS) bzw. beim FABIA Combi bei EUR 12.380,- (75 PS). Der FABIA 20 verfügt bereits u.a. über Klimaanlage, elektrische Fensterheber inklusive Komfortöffnung, variablen Ladeboden (Combi), Funktions-Paket, 1/3:2/3 umlegbare Rücksitzlehne (Kurzheck), Musiksystem Blues und zahlreiche Simply Clever-Details.

Weitere Informationen

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Letzte Änderung am Donnerstag, 18 April 2019 12:11

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