Leuchtturmprojekte im Rampenlicht

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Seit mehr als zwei Jahren arbeitet die SPÖ Graz-Umgebung/Voitsberg an Leuchtturm-Projekten für die Menschen in der Region. Die Zwischenbilanz macht die Umsetzungs- und Handlungskompetenz der SPÖ-Bürgermeister in der Region sichtbar.

Sie ist aber auch ein Beleg für das gute Zusammenspiel zwischen den SPÖ-Gemeindeverantwortlichen und den SPÖ-Mitgliedern in der Landesregierung, allen voran mit dem Gemeindereferenten LH-Stellvertreter Michael Schickhofer. „Wir arbeiten seit geraumer Zeit an den Leuchtturmprojekten“, erläutert Landesrätin Ursula Lackner, Regionalvorsitzende der SPÖ Graz-Umgebung/Voitsberg, und verweist auf den vorangegangen Prozess mit zahlreichen Besprechungen mit FunktionärInnen, ExpertInnen und offenen Diskussionsveranstaltungen, die im Juni des vergangenen Jahres in einen Beschluss bei der Regionalkonferenz mündeten. „Es ist aber nicht bei diesem Bekenntnis geblieben. Vielmehr wurde sofort zur Tat geschritten“, so Lackner. In jeder SPÖ geführten Gemeinde wurden unterschiedliche Projekte zu den Schwerpunktthemen Bildung, Verkehr, Wohnen sowie Arbeit und Wirtschaft umgesetzt. „All diese Projekte motivieren uns, den eingeschlagenen Weg weiterhin zu verfolgen und die Weiterentwicklung in der Region aktiv zu gestalten“, so der stellvertretende Regionalvorsitzende der SPÖ Graz-Umgebung/Voitsberg Karl Petinger.

Absicherung von Arbeitsplätzen

Die Firma STS Formtechnik GmbH hat mit Unterstützung der Stadtgemeinde Bärnbach und LH-Stellvertreter Michael Schickhofer ihren Standort nach Bärnbach verlegt.

Aktuell sind rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Firma STS Formtechnik GmbH in Bärnbach beschäftigt. Der Betrieb ist spezialisiert auf die Erzeugung von Blechstand- und Biegeteilen und Kühlwasserrohren für die Automobilindustrie. Aufgrund der hohen Wertschöpfungstiefe fügt die STS Formtechnik GmbH Komponenten aus Blechen, Komponenten aus Rohren sowie aus mehreren Blechen und Rohren zusammen. „Unsere Mission ist, die Wünsche des Kunden schnellstens, umfassend ausgearbeitet, im vereinbarten Zeitraum und in bester Qualität zu erfüllen. Mit gut ausgebildetem und qualifiziertem Personal den Erfolg und die wirtschaftliche Entwicklung des  Unternehmens zu festigen und dadurch die Absicherung der Arbeitsplätze in der Region sicherzustellen“, so Geschäftsführer  Wolfgang Knöller.

Wohnbau in Bärnbach wird forciert

Die Siedlungsgenossenschaft ENNSTAL errichtet in Bärnbach ein Wohnbauprojekt, welches vom Land Steiermark in der Rechtsform „Miete mit Kaufoption“ gefördert wird.

Mittlerweile wurde mit den Bauarbeiten des Wohnbauvorhabens in der Kreuzgasse begonnen. In Zentrumsnähe von Bärnbach entsteht dieses – aus drei Häusern bestehende – Wohnbauprojekt mit insgesamt 27 Wohnungen. Die Wohnungen zeichnen sich durch ihre optimale Raumaufteilung und ökologische Bauweise aus. Drei verschiedene Wohnungstypen in den Größen zwischen 58 und 91 m2 stehen zur Verfügung. Die Beheizung und Warmwasseraufbereitung mittels Fernwärme sorgen für ein nachhaltiges Wohnen. Jede Wohnung verfügt über geräumige Terrassen/ Loggien/Balkone, welche zum Großteil Richtung Westen ausgerichtet sind. Ein Pkw-Abstellplatz im Carport ist jeder Wohnung zugeordnet. Zusätzlich stehen Besucherparkplätze im Freien zur Verfügung. Aktuell werden in Bärnbach rund 100 Wohneinheiten durch gemeinnützige Bauträger bzw. durch private Initiativen errichtet, denn die Einwohnerzahlen klettern nach oben. 

Aus Abbruch wurde Aufbruch

Das ehemalige ÖDK-Gelände mit seinen über 200.000 m2 entwickelt sich wirklich zu einem echten Jobmotor für die Region. Dies beweisen die Nachfrage und auch die derzeitigen Verwertungsstände.

LH-Stellvertreter Michael Schickhofer unterstützt dieses Projekt nicht nur finanziell. Er ist einer der wenigen Politiker, der sich der Probleme der Regionen aktiv annimmt und sich vor Ort informiert. Eines steht fest: Dieses Projekt hat massive positive Ausstrahlungen auf die gesamte Region. Mit dem  geplanten Baustart geht ein für die gesamte Region und das Land sehr wichtiges Großprojekt mit einem großen Investitionsvolumen in die Umsetzungsphase. Der regionale Arbeitsmarkt darf sich künftig über hunderte neue Arbeitsplätze freuen, damit bleibt auch die Wertschöpfung in der Region.

Smart Start Voitsberg

In der Barbarastraße in Voitsberg wird derzeit ein Jugendwohnhaus mit 13 geförderten Startwohnungen und Wohnflächen von 38 - 57 m2 für Personen, die erstmalig von zu Hause ausziehen, als Projekt „Smart Living“ gebaut.

Gefördert wird es auch von der Wohnbauabteilung des Landes Steiermark, unterstützt von der Stadtgemeinde Voitsberg. Es geht bei diesem Projekt darum, jungen Menschen unter 30 auf dem Weg zur Eigenständigkeit eine günstige Wohnmöglichkeit anzubieten - die monatlichen Mieten liegen zwischen 320 und 470 Euro. Gebaut von der Siedlungsgenossenschaft Köflach und geplant von Architekt Christoph Kaspar soll „Smart Start“ dazu beitragen, dass die jungen Menschen in der Region bleiben. Das Investitionsvolumen des Projekts beträgt rund 1,3  Millionen Euro. 

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  • Dieser Inhalt ist: Redaktioneller Beitrag
Letzte Änderung am Dienstag, 09 Juli 2019 10:48

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